MA

steht seit einiger Zeit für „Maturitätsarbeit“. Nach dem Prinzen ist jetzt auch die Prinzessin dran. Interessant, was die jungen Leute alles so wissen und schreiben. Ich darf dann Korrektur lesen, was mir natürlich eine Ehre ist. Kann mich nicht erinnern, dass ich meine Arbeiten meinen Eltern zum Lesen gab. Wobei sich meine Arbeiten auf eine Geographiearbeit zu Puerto Rico (damals ohne Wikipedia, nur mit der Unibibliothek) an der Handelsmittelschule und meine Diplomarbeit an der Physiotherapieschule beschränken. Gingen beide nicht in die Geschichte ein ;-), war ja auch im bildungstechnischen MittelAlter.

Autor: Pia Fankhauser

Nicht nur links denkend. Menschen, Politik, Medizin, Technik und das Leben beschäftigen mich.

Ein Gedanke zu „MA“

  1. konnten wir uns überhaupt nur zu lebensfähigen (?) Menschen entwickeln ohne WWW und ohne den Zwang, dauernd irgendwelche Arbeiten zu schreiben (MA als Maturitätsarbeit und als Masterarbeit). Aber zu unserer Zeit gab es ja noch gar keine Masterarbeit, musste einfach (?) mein Studium beenden, war dann diplomiert ohne irgendwelche zusätzliche Arbeiten zu verfassen, benötigte nicht mal eine Diplomarbeit… o tempora o mores

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