Osterferien

War in den Osterferien. Hatte endlich Zeit, meine Bücher zu lesen. Hier also mein Fazit:

  • Andrea Camilleri: „Die Passion des stillen Rächers“ – Ein typischer Fall für Commissario Montalbano. Das Essen ist mindestens so wichtig wie die Lösung des Falles. Macht Appetit.
  • Hans-Werner Kettenbach: „Das starke Geschlecht“ – Ein Roman um Alter, Liebe und einen Anwalt. Gut geschrieben, aber schwierig auszuhalten. Gerade, wenn man Menschen kennt, die ihr Alter so erleben müssen.
  • Alex Capus: „Eine Frage der Zeit“ – Starker Roman um einen Krieg, der auf dem Tanganikasee geführt wird, von Deutschen, Engländern und Belgiern, die eigentlich nichts damit zu tun haben wollen. Spannend.
  • Stephen Bayley & Roger Mavity: „Life’s a pitch“. Im Untertitel „How to sell yourself and your brilliant Ideas“ Musste mir noch Collins „English Dictionary“ dazukaufen. Mein Englisch bedarf dringend der Aufbesserung….Nun, ich habe viel aus diesem Buch gelernt. Die Idee, ein Buch von zwei Autoren aus verschiedenen Blickwinkeln schreiben zu lassen, ist gut. Ob ich brilliante Ideen habe, kann ich nicht so beurteilen. Aber bei dem Ratschlag „if you want so sell something, you have to be a. the best, b. the first, c. different,“ kann ich mich bei „different“ problemlos einreihen 😉

Autor: Pia Fankhauser

Nicht nur links denkend. Menschen, Politik, Medizin, Technik und das Leben beschäftigen mich.

2 Gedanken zu „Osterferien“

  1. REPLY:
    würde ich nun mal sagen. Es gibt ein Paradoxon: je mehr ich versuche, meine Prozesse zu optimieren, d.h. Prioritäten zu setzen und ähliches, desto mehr Absagen von Sitzungen oder Patienten erhalte ich. Da quetsche ich also meine Tage voll und schiebe hin und her – alles für die Katz. Mittlerweile nehme ich dies gelassen, ändern kann ich es eh nicht.

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