Wahllos

Wünsche in diesem für mich fast wahllosen Jahr meinen fleissigen Leserinnen und Lesern alles Gute für das neue Jahr. Wenn wir Glück haben und die Welt nicht untergeht, haben wir ja ein schwieriges Jahr vor uns – so steht es in den Zeitungen. Sie haben sich zur kollektiven Miesepetrigkeit zusammengefunden, die nun schon am 3. Januar auf unseren Schultern lastet. Aber hier lassen wir uns nicht unterkriegen!

Schliesslich gibt es durchaus Perspektiven: in Deutschland machen sich die ersten Gemeinden energieautark und Guerilla-gardening (wildes Pflanzen überall) kommt neben dem Guerilla-Stricken (alles wird umstrickt – warum auch immer) in Mode. Handwerk ist gefragt und ich habe dem König prompt Wollsocken auf Weihnachten geschenkt (im Sinne der Transparenz: es waren zwei Knäuel Wolle, aber immerhin habe ich nun schon 1 1/2 Socken fertig…).

Eigentliche Vorsätze habe ich keine gefasst, aber in rekordverdächtiger Zeit habe ich nun alle Lohnausweise meiner Angestellten fertig, die Lohnsummen gemeldet und die Buchhaltung braucht nur noch ein wenig Feinschliff.

Ganz wahllos bin ich ja nicht. Die Generalversammlung von Procap Nordwestschweiz wird den Vorstand wählen. Da wir aber keine Wechsel haben, nehme ich an, dass dies unbestritten ist. Und natürlich stehen die Gemeindewahlen im Frühling an. Der Prinz wird seine ersten politischen Erfahrungen machen. Werde mich aber möglichst mit gutgemeinten Ratschlägen zurückhalten.

Politisches gibts dann ab morgen wieder.

Autor: Pia Fankhauser

Nicht nur links denkend. Menschen, Politik, Medizin, Technik und das Leben beschäftigen mich.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.