Niederschreiben

Der Wahlkampf ist voll entbrannt. Nun wird alles niedergeschrieben. Theater: drei Sparten sind zu viel – es muss gespart werden. Spital: drei Kantonsspitäler sind zu viel – es muss gespart werden. Offenbar ist unserem Kanton alles zu viel – es muss gespart werden. Unsere Bevölkerung nimmt zu, sie wird älter – soll hier also auch gespart werden? Haben wir eigentlich keine Visionen mehr, keine Ziele? Keine positiven Meldungen? Nur gemeinsam können wir vorwärts kommen. In den Medien aber wird diese Botschaft nicht vertreten. Offenbar lässt sich mit Negativem viel besser Politik machen. Wahlkampftitel der SP: Gemeinschaft stärken – SP wählen. Wäre schön, wenn das auch mal irgendwo erwähnt würde.

Autor: Pia Fankhauser

Nicht nur links denkend. Menschen, Politik, Medizin, Technik und das Leben beschäftigen mich.

Ein Gedanke zu „Niederschreiben“

  1. Es ist eben viel einfacher Negatives zu verbreiten. Für Positives müsste man(n) sich sogar etwas konstruktives überlegen, das ist etwas viel verlangt von der rechten Seite. Lieber verbreiten sie weiterhin Angst und kürzen alles zusammen anstatt sich mal was anderes zu überlegen als „Kenn ich nicht, brauch ich nicht, weg damit“ Veränderungen werden dort nicht sonderlich gross geschrieben.
    Darum: SP wählen! Damit in 10 Jahren noch was anderes übrig ist in der Schweiz als Waffen.

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