Veränderungen

Heute ist ja Dreikönigskuchentag. Tradition. Also zur Bäckerei gefahren (Bäckereien, das sei hier einmal erwähnt, sind deutlich seltener als Apotheken und viel seltener als Arztpraxen! Was will uns das sagen?) um einen solchen zu kaufen. Es ist wie immer in der heutigen Zeit: neutral, Schoggi, Rosinen? 6, 8, 10 oder 12 Stücke? Himmel, muss frau sich denn überall und immer entscheiden? Früher knübelten die Rosinenverachter dieselben einfach heraus und alles war gut. Jedes Jahr wurde Queen Mum Königin, wie es sich gehört, schob den König aber noch schnell in ein anderes Stück, damit Prinzessin/Prinz auch eine Chance hatten. Nun haben wir zwei Kuchen à 6 Stück und immer noch keinen König. Wie soll das bloss enden?

Autor: Pia Fankhauser

Nicht nur links denkend. Menschen, Politik, Medizin, Technik und das Leben beschäftigen mich.

2 Gedanken zu „Veränderungen“

  1. wenn der König eben nicht zu Hause ist, bleibt sein Thron leer. Es kann nicht einfach temporär ein Nachfolger den Thron besteigen…

  2. REPLY:
    doch, der Prinz natürlich! Er hatte einen solchen Appetit, dass er ganz natürlich König wurde. So ist das mit den Prinzen eben 😉

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