Q-Quelle

Nein, ich will es mir mit dem „Q“ jetzt nicht beQuem machen, aber spannend ist das Alliterations-Experiment eben schon. Zuerst denkt frau, zu „Q“ gibts nichts Gescheites und dann Quillt es so richtig über. War mal in einem Hotel namens „Q“ in Berlin (Logo ist eine Kuh :-)), nette Sache, viel Design und die Badewanne ist Quasi das Betthaupt. Nicht praktisch, aber hübsch. Dann war „Die Quints“ zu seiner Zeit ein tolles Buch von Christine Brückner. Kennt das noch jemand? Ich könnte auch Quark über Quarks erzählen, aber das ermüdet dann doch. Da lese ich doch lieber „Tender Bar“ von J.R. Moehringer weiter. Ohne Q.

Autor: Pia Fankhauser

Nicht nur links denkend. Menschen, Politik, Medizin, Technik und das Leben beschäftigen mich.

2 Gedanken zu „Q-Quelle“

  1. REPLY:
    gut! Weckt die Begeisterung für Bücher. Wäre aber auch ohne den Nachtrag zu 9/11 gegangen. Wie fandest du es? Da ich Tochter und nicht Sohn bin, kann ich zum Aspekt Vater-Sohn-Beziehung nicht so viel sagen.

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