Spitex zum siebten

Meine, in ein Postulat umgewandelte, Motion für einen Pro-Kopf-Beitrag für Spitexdienste wurde gerade knapp überwiesen. Dies, nachdem das Geschäft sieben Mal (!) traktandiert wurde. Jedes Mal habe ich meine Rede umgeschrieben und jetzt doch wieder etwas Anderes erzählt. Diesmal war ich auf die Hilfe von CVP/EVP angewiesen. Die anderen drei Geschäfte, die auch von mir eingereicht wurden und heute behandelt werden, sind nicht bestritten. Nun kann ich mich etwas zurücklehnen. Diese Woche ist sehr intensiv. Dienstagabend war ich in Aarau (Kinderspitex Generalversammlung), gestern Abend in Basel (Procap Vorstand) und heute in Liestal. Morgen geht es nach Sursee (Vorstand physioswiss). Irgendwie kommt immer alles zusammen. Werde jetzt so ganz still für mich noch etwas feiern…

Autor: Pia Fankhauser

Nicht nur links denkend. Menschen, Politik, Medizin, Technik und das Leben beschäftigen mich.

2 Gedanken zu „Spitex zum siebten“

  1. Spitex kommt unter Druck, die Konkurrenz schläft nicht! Wenn jedes Vereinli weiter für sich arbeitet, kommt es nicht gut! Haben diese Spitex- Organisationen noch nicht gemerkt, dass sie ein Teil eines Service publics sind? Und dem Wohl ihren Patienten (Kunden) verpflichtet sind? Da müssen die Auftraggeber (Gemeinden) über die Bücher.

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