gesagt – getan

Hier habe ich ja angekündigt, dass ich eine Entscheidung fällen werde. Nun habe ich es getan: per sofort bin ich aus dem Fraktionsvorstand zurückgetreten. Nicht, dass das nun hohe Wellen werfen würde. Eigentlich ist es wohl eher so, dass das für die einen eher Grund zur Freude ist und den alleralllermeisten ist das völlig egal. Was es auch sein sollte. Irgendwie wusste ich gar nicht, was ich da sollte, ausser mich aufzuregen. Ein Amt weniger also.

Autor: Pia Fankhauser

Nicht nur links denkend. Menschen, Politik, Medizin, Technik und das Leben beschäftigen mich.

2 Gedanken zu „gesagt – getan“

  1. Wenn Du diesen Rücktritt schon öffentlich machst reichen die Andeutungen nicht. Waren es persönliche, inhaltliche oder andere Gründe?

  2. REPLY:
    Recht hast du. Also: ich bin mit dem Parteisekretär nicht einverstanden. Ist das jetzt persönlich? Typisch Frau? Wenn ich etwas vorgeschlagen habe, wurde das nicht umgesetzt. Dafür durfte ich dann über Umwege von Entscheidungen erfahren (Beispiel Parteitag Alterspolitik), die ohne mich gefällt wurden. Obwohl ich in einer Vorbereitungsgruppe war oder eher gewesen wäre. Finde ich einfach nicht in Ordnung, Besserung war auch nicht in Sicht. Also blieb mir nur der Rücktritt. Inhaltliche Diskussionen wären ja einfacher 😉

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