Nef-Nepp

R. Nef soll 400000 Franken für seinen Abgang bekommen. Er hatte einen Monatslohn von 26000 Franken. Es ist besser für die Arbeitsmoral, wenn frau nicht ausrechnet, wie lange sie selber für diesen Betrag arbeiten muss. Es stellt sich allerdings die Frage, wie jemand auf die Idee kommt, der Chef einer Armee, die vor allem durch tödliche Unfälle in die Schlagzeilen gerät, hätte dies verdient. Die Hälfte hätte da locker gereicht, oder?

Autor: Pia Fankhauser

Nicht nur links denkend. Menschen, Politik, Medizin, Technik und das Leben beschäftigen mich.

6 Gedanken zu „Nef-Nepp“

  1. Die Verhältnismässigkeit bei den Löhnen geht je länger je mehr verloren. Wenn ein Sozialhilfeempfämger 250 Franken bekommt oder verdient, muss er es angeben, sonst ist er ein Fall für den Sozialmissbrauch. Und dann ereifern sich bestimmte Politiker.
    Wer stoppt endlich dieses Verhältnisblödsinn?

  2. Tja, Armee und Tod, das passt doch irgendwie zusammen… Somit hat er also doch den Job richrig gemacht und die Abgangsentschädigung verdient… oder nicht?

  3. REPLY:
    ist jetzt aber ziemlich zynisch…es wurde ja seine klare Kommunikation nach den Unglücksfällen gelobt, was aber angesichts der ganzen Stalking-Geschichte in einem anderen Licht erscheint.

  4. REPLY:
    Wo du recht hast, hast du recht. Aber immerhin sind das ja unsere Steuergelder, die hätte ich doch gerne in etwas Anderes investiert.

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