Pech

Vielleicht gilt ja bei mir: Pech im Sport, Glück in der Politik? Seit meinem Leitersturz am 1.1. klebt mir das Pech etwas an den Fersen. So hats mich am Freitagabend beim Fussballspiel FC Landrat – Direktion Roche erwischt. Knie verdreht, aus wars mit dem Fussball. Habe eben alles gegeben und laut meinen Kollegen ein Tor verhindert. Immerhin! Verloren haben wir dann mit 4:7, aber das Essen war gut. Der Prinzgemahl hat mich mit Schiene, Tabletten und Pflaster versorgt, was sehr hilfreich war. Therapieren kann ich mich ja selber, äusserst praktisch, oder?

Autor: Pia Fankhauser

Nicht nur links denkend. Menschen, Politik, Medizin, Technik und das Leben beschäftigen mich.

2 Gedanken zu „Pech“

  1. Hoffentlich verrenkst du dich nicht beim selber Therapieren. Sonst musst du die Verrenkung auch noch therapieren und du wirst deine beste Kundin.

  2. REPLY:
    Danke für den Tipp! Wie gehts denn selber? Halsweh auskuriert? Mit Schnaps gurgeln soll sehr gut sein, habe ich beim ominösen Nach-Fussball-Nachtessen gelernt. (Mein Gegenüber besitzt eine Schnapsbrennerei…).

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