Nein – nein – nein

Für einmal wähle ich ein dreifaches Nein für die Abstimmungen vom 1. Juni.
Der Verfassungsartikel „Qualität und Wirtschaftlichkeit in der Krankenversicherung“ muss unbedingt abgelehnt werden. Bin heute dem Nein-Komitee beigetreten, jawoll. Übrigens sind alle drei Vorlagen aus der Küche der V-Partei. Der Verfassungsartikel wurde wohl geschustert, damit diese Partei ihr Initiative zurückzieht. Hat sie getan, nun können wir auch noch den Verfassungsartikel (was der dort zu suchen hat??) auch ablehnen. Soll sich mal jemand melden, der von seiner Krankenkasse gefragt wurde ob er jetzt wieder gesund sei und ob er sich von all den „Leistungserbringern“ gut behandelt gefühlt habe. So wegen Qualität und so

Autor: Pia Fankhauser

Nicht nur links denkend. Menschen, Politik, Medizin, Technik und das Leben beschäftigen mich.

3 Gedanken zu „Nein – nein – nein“

  1. Meine Krankenkasse würde mich sowas nie fragen. Sowieso gehen alle Rechnungen und sämtliche Korrespondenz ausschliesslich an den Liebsten. Die Anrede „Herr und Frau“ oder „Familie“ geht nicht im Computerprogramm der Familienversicherung. Mein Erwartungen sind deshalb sowieso rudimentär. Soll sich der Liebste damit rumschlagen. Ich bin schon froh, bekomme ich die Abstimmungsunterlagen persönlich.

  2. REPLY:
    Dann bist du wenigstens eine Rechnung los. Hoffentlich weiss deine Krankenkasse, dass du bei ihr versichert bist. Nicht, dass das Computerprogramm dich so einfach streicht oder für alle Zeit gesund erklärt.

  3. REPLY:
    Dann sind wir uns ja einig und schon zwei! Hätte nichts dagegen, für einmal zu den Gewinnerinnen zu gehören. Der Bundesrat ist sachlicher als auch schon. Liegt vielleicht an den vielen Frauen…

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