Frauenquote

SP-Frauengipfel gestern in Bern. Viele engagierte Reden von Frauen wie Micheline Calmy-Rey, Silvia Schenker, Ursula Wyss, Regula Stämpfli plus Gruppenfoto. Wie wichtig ist eine Frauenquote? Dies war eine der Fragen. Sicher ist, ohne Frauenquote (bzw. Geschlechterquote) wäre ich nicht auf der Nationalratsliste! Ich hätte mich nie selber gemeldet und wäre wohl auch nicht angefragt worden, da wir genügend männliche Kandidaten hatten. Ob das nun ein Gewinn für die Politik ist, müssen andere beurteilen. Was frau dann aus ihrer Quote macht, ist eine andere Frage.
Hatte aber eine ganz spannende Begegnung mit Elisa Streuli, Professorin an der Fachhochschule Nordwestschweiz. Sie hat das Buch „Mit Biss und Bravour“ geschrieben und war einmal Aushilfslehrerin zu meiner Zeit an der Handelsmittelschule Münchenstein. Wir hatten ein sehr interessantes Gespräch, leider viel zu kurz. Habe das Buch bestellt, nach dem Lesen werde ich gerne im „Bücherkorb“ darüber berichten.
Heute steht übrigens noch Frauenfussball im FC Landrat an, ohne Quote, da wir meist knapp an Spielerinnen und Spielern sind…

Autor: Pia Fankhauser

Nicht nur links denkend. Menschen, Politik, Medizin, Technik und das Leben beschäftigen mich.

5 Gedanken zu „Frauenquote“

  1. ..das hilft mir jetzt nicht wesentlich weiter…
    ok. habs gegoogelt. Topmanagerinnen, nun ja. Aber so an den drängenden Fragen der Basis vorbeischrammen, kurz vor den Wahlen,tsts 😉

  2. REPLY:
    Meine drängende Fragen als Kandidatin: was sind denn die drängenden Fragen? Ich habe das Buch ja noch nicht gelesen und bis frau Topmanagerin wird, dauert es wohl auch seine Zeit. Eine drängende Frage wäre für mich: wie kombiniert frau Beruf und Kinder? Ich hatte ja Glück, konnte Teilzeit arbeiten, da ich meine eigene Chefin bin. Noch andere? Antworten erbeten!

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